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Aktuelle Immobiliennachrichten Wir halten Sie auf dem Laufenden

Immobilienverkauf für Potsdam & BerlinEigentümer die ihre Immobilie verkaufen und zeitnah einen Käufer finden möchten, müssen einige Fakten beachten und bereits in der Erstellung des Exposés aufmerksam sein. Informieren Sie sich in unserem Ratgeber Artikel.

Wichtige Fakten für den Verkauf von Immobilien:

Eigentümer die ihre Immobilie verkaufen und zeitnah einen Käufer finden möchten, müssen einige Fakten beachten und bereits in der Erstellung des Exposés aufmerksam sein. Je mehr Informationen Sie zum Objekt integrieren, umso mehr Käufer werden sich für Ihre Immobilie interessieren.

Die Inanspruchnahme einer externen Dienstleistung zur Veräußerung ist von Vorteil und trägt ebenso wie ein professionelles Wertgutachten zum Verkaufserfolg bei.

Vorteile professioneller Angebote über externen Dienstleister 

Wir verfügen als Hausverwaltung mit langjähriger Erfahrung im Verkauf von Immobilien über die notwendigen Kenntnisse, mit denen Sie Ihr Objekt professionell und zeitnah vermarkten können. Von der Erstellung eines Gutachtens über die Erstellung des Exposés und Besichtigungen mit Interessenten sind wir Ihr Ansprechpartner mit umfassendem Service. In Zusammenarbeit mit Notariaten erstellen wir einen Kaufvertrag, der Ihnen eine rechtssichere Abwicklung gewährleistet und Risiken bei der Veräußerung Ihrer Objekte ausschließen lässt.

In der Regel schlägt ein Kaufinteressent einen Notar vor, sodass Sie als Eigentümer nicht immer Mitspracherecht haben. Entscheiden Sie sich für den Verkauf Ihrer Immobilien über einen externen Dienstleister, fungiert dieser als Bindeglied zwischen Ihnen und dem Interessenten, sowie als Tippgeber für alle rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten. Beim Verkauf möchten Sie keinen zu hohen Preis ansetzen, da dieser das Interesse der Zielgruppe schmälern und Ihr Objekt lange unverkauft belassen würde.

Auch ein zu niedriger Preis ist wenig effizient, da Sie mit der Veräußerung keine finanziellen Verluste erleiden möchten. Somit steht die authentische Bewertung von Immobilien im Vordergrund und dient als Basis von Veräußerungen, die zu einem realistischen Preis erfolgen und sich anhand einer professionellen Wertermittlung abwickeln lassen.

Full-Service rund um Ihre Immobilie 

Potenzielle Käufer haben zahlreiche Fragen und wissen es zu schätzen, wenn die Antworten plausibel und ohne die Notwendigkeit einer Rücksprache gegeben werden. Das heißt konkret, dass die rhetorischen Fähigkeiten im Verkaufsgespräch maßgeblich auf die Käuferentscheidung einwirken. Durch langjährige Erfahrung und Kompetenz, sowie gute rhetorische Fähigkeiten können wir Ihr Objekt schnell und zum von Ihnen gewünschten Preis an den Mann oder die Frau bringen.

Da die vertraglichen Angelegenheiten, sowie alle Angaben zum Objekt fach- und sachkundig erledigt werden müssen, spielen Erfahrung und Professionalität auf dem Immobilienmarkt eine wichtige Rolle für einen erfolgreichen und rechtssicheren Verkauf. In Berlin und Potsdam variieren die Immobilienpreise sehr stark, sodass eine konkrete Übersicht zum Preisspiegel für Laien kaum gegeben ist.

Als versierte Ansprechpartner für Immobilienverkäufe kennen wir den Markt, die Ansprüche von Interessenten und somit alle Grundlagen, die die Verkaufschancen erhöhen und Ihr Objekt stilvoll und authentisch auf dem Immobilienmarkt präsentieren. Outsourcing bringt Ihnen bei Objektveräußerungen immer zahlreiche Vorteile und optimierte Konditionen.

Tipps für Vermieter für Potsdam & BerlinAls Vermieter ergeben sich in der Praxis zahlreiche Herausforderungen, welche eine professionelle Vorgehensweise und Lösung erfordern. Informieren Sie sich in unserem Ratgeber Artikel.

Die 5 häufigsten Probleme beim Vermieten:

Als Vermieter ergeben sich in der Praxis zahlreiche Herausforderungen, welche eine professionelle Vorgehensweise und Lösung erfordern. Daher haben wir für Sie ein Konzept erarbeitet, durch welches Sie einen starken Partner an Ihrer Seite haben. In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen die häufigsten Probleme vor, die beim Vermieten auftreten können.

1. Sie müssen geeignete Mieter finden.

In der heutigen Zeit ist es oftmals schwer, geeignete von ungeeigneten Interessenten zu trennen. Im Falle einer falschen Entscheidung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für spätere Mietausfälle oder Beschädigungen an der Immobilie. Daher überprüfen wir vor der Unterzeichnung des Mietvertrages die Bonität der potentiellen Mieter und führen ausgiebige Recherchen durch. 

2. Reparaturen müssen durchgeführt werden.

Spätestens wenn Mieter auf Mängel aufmerksam machen, müssen die Schäden behoben werden. Unsere Wohnungsverwaltung kümmert sich daher um alle Anliegen der Mieter und wägt ab, welche Vorgehensweise am geeignetsten ist. Zunächst einmal muss festgestellt werden, ob es sich um eine notwendige Reparatur handelt und welche Kosten hierbei entstehen. Anschließend organisieren wir geeignete Handwerker und sprechen die Termine zur Ausführung der Arbeiten ab. Dadurch reduzieren sich für Sie die Kosten und Sie profitieren von der Arbeitsersparnis bei der Verwaltung. 

3. Mieten werden nicht pünktlich gezahlt. 

Es nicht nur ärgerlich, wenn Mietzahlungen nicht pünktlich eintreffen, sondern führt für Sie teilweise auch zu Folgekosten. Um die Auswirkungen der Zahlungsunregelmäßigkeiten so gering wie möglich zu halten, haben wir ein professionelles Mahnwesen entwickelt und übernehmen die gesamte Kommunikation mit den Mietern. Wir bemerken Zahlungsschwierigkeiten frühzeitig und reduzieren dadurch finanzielle Ausfälle. Sollte es zur Kündigung kommen, dann übernehmen wir auch diese Aufgabe für Sie und sorgen für die Rechtssicherheit bei den einzelnen Vorgängen.

4. Der optimale Mietpreis muss gefunden werden.

Die Höhe der Mieten hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Lage, der Ausstattung und der Wohnungsgröße. Durch eine zu niedrig angesetzte Miete entgehen Ihnen Einnahmen und die Rentabilität der Immobilie sinkt. Setzen Sie die Mieten hingegen zu hoch an, dann wird die Suche nach geeigneten Mietern erschwert und es kommt ebenfalls zu Ausfällen. Daher analysieren wir für Sie die Marktlage und finden den idealen Preis für die Objekte. 

5. Verträge müssen rechtssicher sein und Nebenkostenabrechnungen müssen korrekt erstellt werden.

Sollten die Mietverträge ungültige oder ungenaue Passagen enthalten, dann kann dies bei eventuellen Auseinandersetzungen für Sie zum Nachteil werden. Daher achten wir bei Vertragserstellung genau auf die Inhalte und die Formulierungen. Während der Mietzeit erstellen wir außerdem die Nebenkostenabrechnungen für Sie, was Ihnen ebenfalls Sicherheit sowie eine hohe Zeitersparnis bringt. Wir informieren Sie über alle Vorgänge, sodass Sie stets die Kontrolle über Ihre Finanzen und die Lage behalten.

Tipps für Mieter für Potsdam & BerlinAuf diese Dinge sollten Sie beim Mieten von Immobilien achten. Informieren Sie sich in unserem Ratgeber Artikel.

Auf diese Dinge sollten Sie beim Mieten von Immobilien achten:

Durch das Mieten von Immobilien behalten Sie Ihre Unabhängigkeit und können flexibel den besten Wohnort auswählen. Allerdings müssen Sie sowohl beim Finden der geeigneten Immobilie als auch während der Mietzeit einige Dinge beachten, um die richtige Wohnung auszuwählen und anschließend ein gutes Verhältnis zum Vermieter zu erreichen. Dies ist für beide Seiten zum Vorteil und sorgt für ein unbeschwertes und zufriedenstellendes Wohnen.

1. Überzeugen Sie Ihren potentiellen Vermieter von Ihrer Bonität.

Vermieter sind an zuverlässigen Mietern interessiert. Daher überprüfen wir als Wohnungsverwaltung im Vorfeld Ihre Bonität. Somit ergibt sich für Sie die Möglichkeit, sich von den anderen Bewerbern positiv abzuheben und Ihre Zahlungsfähigkeit nachzuweisen.

2. Halten Sie die Zahlungstermine für die Mieten ein. 

Es ist wichtig, dass die Miete pünktlich beim Vermieter eingeht. Hierbei ist nicht das Ausgangsdatum sondern das Eingangsdatum auf dem Konto des Vermieters entscheidend. Da es in der Praxis zu Banklaufzeiten von 1 bis 2 Tagen kommen kann, müssen Sie diese Differenz beachten. Es empfiehlt sich, einen Dauerauftrag einzurichten, so ist die pünktliche Zahlung auch während des Urlaubs gewährleistet.

3. Stellen Sie bei der Besichtigung viele Fragen.

Eine Wohnungsbesichtigung ist ein aufregendes Erlebnis, da Sie entscheiden, an welchem Ort Sie in Zukunft wohnen möchten. Es gilt sich ein umfassendes Bild von der Immobilie zu verschaffen. Gerne dürfen Sie Fragen stellen, sodass Sie sich über alle Begebenheiten informieren. Besichtigen Sie nicht nur die Räumlichkeiten in der Wohnung direkt sondern sehen Sie sich auch eventuell vorhandene Außenanlagen an. Oftmals gehören auch ein Keller oder ein Dachboden zur Wohnung.

4. Fragen Sie bei der Besichtigung nach der Hausordnung.

Für eine angenehme Mietzeit ist die Hausordnung ein entscheidender Punkt. Sie sorgt für das reibungslose Zusammenleben mit den anderen Mietern und ist in der Regel im Hausflur ausgehängt. Informieren Sie sich im Vorfeld über die Vorschriften und überlegen Sie, ob die Regelungen für Sie in Ordnung sind. Nach dem Einzug ist die Hausordnung als Bestandteil des Mietvertrages verpflichtend.

5. Informieren Sie den Vermieter beziehungsweise die Wohnungsverwaltung über vorhandene Schäden.

Als Mieter haben Sie das Recht auf die Behebung von Schäden, die in den Verantwortungsbereich des Vermieters fallen. Durch eine rechtzeitige Meldung verhindern Sie Folgekosten, wie beispielsweise Wasserschäden, die durch ein undichtes Dach entstehen. Je nach Vertragsgestaltung kann vereinbart sein, dass Sie Kleinreparaturen selbst ausführen. Hierbei kann es sich um einen tropfenden Wasserhahn oder ähnliche Dinge handeln. Lesen Sie daher in jedem Fall den Mietvertrag gründlich durch und scheuen Sie nicht das Gespräch mit der Wohnungsverwaltung. Diese ist in allen Situationen der richtige Ansprechpartner für Sie. Wir sind bemüht, die beste Lösung zu finden und beraten Sie daher gerne.

Der winterdienstDie Gehwege müssen schneefrei und gestreut sein, denn wenn jemand auf den glatten Wegen zu Schaden kommt, sind Sie als Eigentümer dafür haftbar. Informieren Sie sich in unserem Ratgeber Artikel.

Was muss ich als Eigentümer beachten?

Der Winter steht vor der Tür, und Sie als Eigentümer sind verpflichtet, einen Winterdienst zu verrichten. Die Gehwege müssen schneefrei und gestreut sein, denn wenn jemand auf den glatten Wegen zu Schaden kommt, sind Sie als Eigentümer dafür haftbar. 


Zwischen 7 und 20 Uhr werktags und 9 und 20 Uhr an Sonn- und Feiertagen ist gemäß StvO (Straßenverkehrsordnung) das Räumen und Streuen von Gehwegen vorgeschrieben. Das gilt auch, wenn kein Gehweg vorhanden ist - dann muss ein etwa ein Meter breiter Streifen geräumt werden, und das Durchkommen zu ermöglichen.
Natürlich kann man die Aufgabe des Winterdienstes an die Mieter übertragen, wie es in vielen Fällen auch geschieht.

Leider kann man sich nicht unbedingt darauf verlassen, dass die Mieter in einem Haus diese Aufgabe zuverlässig erfüllen. Das Schnee schippen wird vergessen, der Weg wird nicht oder erst am Nachmittag gestreut: Ärger mit allen Parteien ist vorprogrammiert. Aus diesem Grund sind mehr und mehr Eigentümer dazu übergegangen, diese wichtige Aufgabe an Profis zu vermitteln. Profis wie die LCM Hausverwaltung Potsdam, auf die Sie sich verlassen können.

Winterdienst von der LCM Hausverwaltung Potsdam für Berlin & Potsdam

Natürlich kümmern wir uns um alle Belange rund um Ihre Immobilie, doch die Wichtigkeit eines zuverlässigen Winterdienstes sollte man nicht unterschätzen. Beauftragen Sie uns und Sie können sicher sein, dass Wege, Treppen und Höfe von Schnee und Eis befreit werden und die Gefahr von Glätte-Unfällen schnell gebannt wird. Wir sind mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut und kommen nicht erst, wenn es zu spät ist. Dank unserer professionellen Ausstattung und den erfahrenen Mitarbeitern ist der Winterdienst schnell und effizient geregelt.

Die Abrechnung des Winterdienstes

Natürlich sind wir immer vor Ort, wenn es nötig ist. Dennoch rechnen wir den Winterdienst mit Ihnen pauschal, und nicht nach den tatsächlich geleisteten Einsätzen. Diese bewegen sich in der Regel zwischen 20 - 25 Einsätzen pro Saison, was natürlich witterungsabhängig ist.
Es wird zwischen einer Wei- und einer Schwarzräumung unterschieden. Weißräumung bedeutet, dass die Wege von Neuschnee befreit (und natürlich bei Bedarf gestreut werden). Bei einer Schwarzräumung wird der Boden komplett von Schnee und Eis befreit. Diese Leistungen unterscheiden sich preislich. Ebenso fällt eine Pauschale für die einzusetzenden Geräte und Werkzeuge an, Verbrauchsmittel werden individuell abgerechnet.

Beim Winterdienst achten wir auch auf die Umwelt und streuen mit verträglichen Mitteln. Streusalz belastet die Umwelt und ist vielerorts sogar verboten.

Wenn Sie Ihren Pflichten als Eigentümer nachkommen, machen Sie es sich leicht und beauftragen Sie die LCM Potsdam mit dem Winterdienst. Wir sind Ihr Ansprechpartner für Ihre Immobilien in Potsdam und Berlin.

WohngebäudeversicherungFür Vermieter ist die Wohngebäudeversicherung die Absicherung gegen viele Risiken für Ihr Renditeobjekt. Worauf müssen Sie aber dabei achten und was ist für einen guten Schutz wichtig?

Warum eine Wohngebäudeversicherung abschließen?

Für Vermieter ist das Wohngebäude ein Renditeobjekt, das es zu schützen gilt. Im Laufe der Zeit kann ein Gebäude verschiedenste Schäden nehmen, deren Reparaturen mit vergleichsweise hohen Kosten einhergehen können. Schließlich müssen Stabilität und der Komfort des Gebäudes gewährleistet bleiben, um die Einnahmen nicht zu gefährden und keine Leerstände zu riskieren. 

Passender Schutz gegen Umweltrisiken

Vor allem durch Unwetter bedingte Schäden stellen heutzutage ein immer größer werdendes Risiko für Gebäude dar. Schwere Stürme, Blitzschlag und Hagel können praktisch überall vorkommen. Darüber hinaus können Schäden auch durch austretendes Leitungswasser, Frost, Feuer und Explosionen entstehen. In Städten wiederum kann es bei Baustellen zu Unfällen auf benachbarten Grundstücken kommen, die das eigene Gebäude in Mitleidenschaft ziehen. Sämtliche dieser Risiken lassen sich durch eine Wohngebäudeversicherung abdecken. Viele Versicherer bieten dazu einen Versicherungsschutz nach Bausteinprinzip, um den Versicherungsschutz an die Gegebenheiten vor Ort anpassen zu können.

In manchen Lagen unverzichtbar: Die Elementarschadenversicherung

Hinzu kommt in manchen Lagen die Gefahr von Überschwemmungen, Erdrutsch, Schneedruck und Lawinen. Hier empfiehlt sich zusätzlich eine Elementarschadenversicherung, mit der sich auch diese Risiken in den Versicherungsschutz integrieren lassen. Der zusätzliche Versicherungsschutz erklärt sich vor allem durch das große Ausmaß an Schäden, die solche Ereignisse mit sich bringen. Der optimale Schutz lässt sich also durch eine Kombination aus Wohngebäude- und Elementarschadenversicherung erzielen.

Was umfasst der Versicherungsschutz einer Wohngebäudeversicherung?

Der Versicherungsschutz umfasst sowohl das Wohngebäude selbst als auch alle fest damit verbundenen Teile innerhalb des Gebäudes. Dazu zählen beispielsweise sanitäre Installationen in Bad und Küche sowie fest integrierte Einbauschränke. Hinzu kommt die Abdeckung von Nebengebäuden wie beispielsweise Garagen.

Zusätzliche Leistungen der Wohngebäudeversicherung

Neben den oben bereits erwähnten Leistungen bieten viele Versicherer in ihren Tarifen noch diverse Zusatzleistungen an. Welche das im Einzelnen sind, sollte vorab einem detaillierten Versicherungsvergleich entnommen werden. Ein Beispiel sind Kostenübernahmen, die durch Überspannungsschäden entstehen. Diese werden von einigen Versicherern nur teilweise, von anderen wiederum komplett übernommen.

Für Bauherren besonders interessant ist die Feuer-Rohbauversicherung in der Wohngebäudeversicherung. Dadurch wird das sich noch im Bau befindliche Gebäude gegen Feuerschäden versichert. Dieser Aspekt spielt vor allem bei Finanzierungen eine wichtige Rolle, denn Banken machen die Kreditvergabe oftmals vom Vorhandensein einer solchen Police abhängig.
Darüber hinaus können auch Kosten, die durch Aufräumarbeiten entstehen, durch die Versicherung übernommen werden. Hier wird meist ein bestimmter Prozentsatz der Versicherungssumme erstattet. Auch Schäden, die durch Einbruch am Gebäude selbst entstehen, sind oftmals durch den Versicherungsschutz mit abgedeckt.

Welche der hier genannten Bestandteile besonders in Erwägung gezogen werden sollten, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Die LCM Potsdam ist Ihnen gerne dabei behilflich, die richtige Auswahl zu treffen und damit sowohl einen zu hohen als auch einen zu geringen Versicherungsschutz zu riskieren.

LCM Rauch- RauchwarnmelderpflichtAuch in Berlin und Brandenburg ist eine Rauchmelderpflicht eingeführt worden. Was bedeutet das für Vermieter?

Die Bedeutung dieser Pflicht für Vermieter

Auch in Berlin und Brandenburg ist eine Rauchmelderpflicht eingeführt worden. Dies bedeutet für Vermieter, dass bei neuen Wohnungen bereits die entsprechenden Rauchwarnmelder angebracht werden müssen. Bei bestehenden Wohnflächen hingegen haben die Vermieter bis zum Jahr 2020 Zeit, um die notwendigen Umrüstungen durchzuführen. Wir von der LCM Hausverwaltung Potsdam stehen Ihnen als Partner bei der Montage und der regelmäßigen Kontrolle der Rauchwarnmelder zur Verfügung und erleichtern Ihnen somit den Umgang mit den hilfreichen Geräten.

Lieber früher als später nachrüsten

Ob Sie nun nur eine einzelne Wohnung in Berlin oder Brandenburg ihr Eigen nenne, oder ob Sie über verschiedene Wohnungen und Wohnflächen verfügen. Auch wenn Ihnen das Gesetz bis zum Jahr 2020 Zeit lässt, so kann es sinnvoll sein bereits jetzt die Wohnungen entsprechend zu modernisieren und mit leistungsstarken Rauchwarnmeldern zu versehen. Zum einen ist dies ein gutes Zeichen gegenüber Ihren Mietern, zum anderen haben Sie somit genügend Zeit die passenden Rauchwarnmelder zu organisieren und sie im laufenden Betrieb zu testen. Mit uns an Ihrer Seite müssen Sie sich in diesem Fall um nichts mehr kümmern. Denn wir von der LCM Hausverwaltung Potsdam wissen nicht nur um die gesetzlichen Vorgaben, sondern überzeugen auch durch unsere Erfahrung und unsere guten Bezugsquellen für leistungsstarke und gesetzeskonforme Rauchwarnmelder. 

Von der Montage bis zur Wartung: Alles aus einer Hand

Wir von der LCM Hausverwaltung Potsdam haben uns die Betreuung, die Vermietung und die Verwaltung von Wohneigentum in Berlin und Brandenburg zur Aufgabe gemacht. Auf Basis dieser Erfahrung können wir bereits anhand der Baupläne der Wohneinheiten erkennen, wie viele Rauchwarnmelder benötigt werden und an welchen Stellen diese angebracht werden müssen. Somit lassen sich die Verlegepläne deutlich einfacher und übersichtlicher gestalten. Die Anbringung der einzelnen Rauchwarnmelder kann entsprechend beschleunigt werden. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, anhand des Anbringungs-Datums die Wartungsintervalle exakt festzulegen.

Wartung nicht den Mietern überlassen

Wenn Sie sicher sein möchten, dass die Rauchlichtmelder den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, dann sollten Sie auch die Wartung der Geräte einem Profi überlassen. Zwar ist es Mietern zuzumuten, die Batterien der Geräte regelmäßig zu wechseln, doch verlassen darf man sich darauf nicht. Regelmäßige Wartungsintervalle dienen somit auch Ihrer rechtlichen Absicherung und bieten Ihnen das sichere Gefühl, Ihre Wohnflächen optimal und umfassend geschützt zu haben. Somit können Sie äußerst flexibel und ohne einen Gedanken an die Sicherheit zu verschwenden, auf unsere Leistung Bezug nehmen.

Die LCM Hausverwaltung Potsdam überzeugt bereits seit Jahren durch ihr großflächiges Angebot rund um Immobilien aus Berlin, Potsdam und Brandenburg. Nutzen Sie unser fachliches und technisches Know-How und sorgen Sie für mehr Sicherheit in den vermieteten Wohnflächen.

Erhöhung der GrunderwerbssteuerAb dem 01.07.2015 wurde nun auch die Grunderwerbsteuer in Brandenburg erhöht. Was hat sich geändert? Wir habe die Antworten zusammengetragen.

Landesregierung erhöht die Grunderwerbsteuer in Brandenburg

Jeder, der innerhalb Deutschlands eine Immobilie erwirbt und somit einen Kaufvertrag über Wohnungen, Häuser oder Grundstücke abschließt, wird zum Zahlen einer Grunderwerbsteuer verpflichtet. Die Festlegung der Steuersatzhöhe obliegt den jeweiligen Bundesländern in Eigenregie. Mit den eingenommenen Geldern lässt sich innerhalb des verantwortlichen Bundeslandes eine Menge bewegen. Der mittlerweile sukzessive Rückgang von Bundes- und EU-Mitteln reißt jedoch Löcher in den Landeshaushalt und viele Bundesländer sehen in der Anhebung des Steuersatzes eine stetig sprudelnde Finanzquelle mit Ausgleichspotential. Ab dem 01.07.2015 wurde nun auch die Grunderwerbsteuer in Brandenburg erhöht. Ein Umstand, der zu einigen Verunsicherungen bei Immobilienkäufern sowie -verkäufern führte.

Welche Bedeutung hat die Erhöhung für Immobilienkäufer?

Es gibt derzeit nur noch 2 Bundesländer, die ihren Steuersatz über die Jahre bei 3,5 % belassen haben - Sachsen und Bayern. Bis vor kurzem gehörte auch noch Brandenburg dazu, doch seit dem 01.07.2015 hat sich das Blatt gewendet. Die Grunderwerbsteuer wurde um 1,5 Prozent auf nunmehr 6,5 Prozent erhöht und damit dem Niveau der vorangegangenen Länder angepasst. Laut Aussage des brandenburgischen Finanzministers wird durch die Erhöhung mit jährlichen Mehreinnahmen von ca. 25 Millionen Euro gerechnet, welche zum einen in den Landeshaushalt und zum anderen in den jeweiligen Haushalt der Gemeinden und Städte fließen sollen. Gut beraten waren die Bauherrn und Immobilienkäufer, die kurz vor dem Abschluss ihres Kaufes standen und noch vor dem Stichtag ihren Kauf beim zuständigen Notar unter Dach und Fach bringen konnten. Denn setzt das Finanzamt für seine Berechnungen den alten Steuersatz an. Für alle anderen bedeutet die Erhöhung der Grunderwerbssteuer einen zusätzlichen Kostenfaktor.

Zahlung der Grunderwerbssteuer

Zum jetzigen Zeitpunkt hat das Land Brandenburg neben Saarland, Schleswig-Holstein sowie Nordrhein-Westfalen den höchsten Steuersatz. Bereits im Jahr 2011 erfolgte eine Anhebung der Grunderwerbsteuer von damals 3,5 Prozent auf 5 Prozent.

Die neueste Erhöhung schlägt sich drastisch auf die Kaufnebenkosten nieder und kommt einer Steigerung von 30 Prozent gleich. Völlig unberührt von der Grunderwerbssteuer bleiben nach wie vor Erbschaften, Schenkungen, der Immobilienverkauf innerhalb in gerader Linie direkter verwandter Personen. Grundsätzlich gilt beim Grunderwerb: Verkäufer und Käufer sind Steuerschuldner. Allerdings geht in dem vom Notar bestätigten Kaufvertrag die Zahlungspflicht fast immer auf den Käufer über.

Sollte dieser allerdings der Zahlung der Grunderwerbssteuer nicht nachkommen, wendet sich das Finanzamt an den im Vertrag stehenden Verkäufer. Das Finanzamt kann die Höhe der Steuer allerdings erst berechnen, wenn der Notar die Informationen über den abgewickelten Immobilienkauf weitergeleitet hat. Haben Sie die Grunderwerbsteuer ordnungsgemäß beglichen, dann erteilt Ihnen das Finanzamt eine Unbedenklichkeitserklärung. Diese befähigt Sie als Käufer den Erwerb ins Grundbuch eintragen zu lassen. Erst jetzt gelten Sie als rechtmäßiger Besitzer der erworbenen Immobilie.

Betriebskostenabrechnung für VermieterDie Betriebskostenabrechnung muss einmal im Jahr für Ihre Mieter erstellt werden. Lesen Sie uns unserem Artikel mehr über die Inhalte der Abrechnung und worauf Sie noch achten sollten.

Betriebskostenabrechnung für Vermieter über eine Hausverwaltung 

Ihre Mieter erwarten eine jährliche Betriebskostenabrechnung, die plausibel, transparent und nachvollziehbar gestaltet sein muss. Weiter spielen die Zuverlässigkeit in der Überstellung, sowie ein Ansprechpartner für eventuelle Fragen eine wichtige Rolle. Möchten Sie diesen Aufgabenbereich nicht selbst übernehmen, sind wir als professionelle Hausverwaltung Ihr Dienstleister in Potsdam und Berlin. Betriebskosten- und Eigentümerabrechnungen gehören zu den Kernpunkten Ihrer Position als Vermieter und sind sehr aufwändig als auch zeitintensiv. Mit dem Outsourcing dieser Aufgaben an unsere LCM Hausverwaltung entscheiden Sie sich für Qualitätsmanagement zu fairen Konditionen.

Vorteile der Auslagerung an die Hausverwaltung 

Die meisten Eigentümer sind nicht hauptberuflich Vermieter, sondern gehen einer anderweitigen Tätigkeit nach oder genießen ihre Pension. Mit der Vermietung von Wohnungen genießen Sie die Vorteile der Rendite durch Mietzahlungen, verpflichten sich aber gleichzeitig zu verschiedenen verwaltenden und ausführenden Aufgaben. Neben der Sauberkeit im Haus und Grundstück, der Wartung elektrischer Anlagen und der Kontaktstelle für Ihre Mieter, fällt im Bereich der Immobilienvermietung ein großer Anteil verwaltender Aufgaben an. Dazu gehört die Betriebskostenabrechnung, die Sie einmal pro Jahr für Ihre Mieter erstellen müssen. Sämtliche gemeinschaftlich verursachen Kosten im Haus müssen abzüglich Ihrer Eigenanteile auf die Mieter umgerechnet werden.

Hinzu kommen in der Mietsache enthaltene Kosten, beispielsweise für den Wasserverbrauch. Die Transparenz der Aufstellung, sowie die Richtigkeit aller Angaben kostet Sie nicht nur viel Zeit, sondern erfordert auch ein hohes betriebswirtschaftliches Wissen. Die Anfertigung Ihrer Abrechnung können Sie für Objekte in Potsdam sowohl als einzelne Dienstleistung, aber auch in einem kompletten Konzept über unsere Hausverwaltung beauftragen und sich auf eine professionelle, zuverlässige und kompetente Realisierung Ihres Auftrags verlassen.

Damit Ihre Mieter zufrieden sind 

Mit einer Verwaltung Ihres Objekts in ausgelagerter Dienstleistung schaffen Sie sich Zeit für die Dinge, mit denen Sie Ihre Freizeit verbringen möchten. Während die LCM Haus- und Wohnungsverwaltung in Potsdam Ihre Büroarbeit gewissenhaft ausführt und sich vor Ort über alle Faktoren für die Betriebskostenabrechnung in Kenntnis setzt, müssen Sie sich nicht um verwaltende Aufgaben kümmern und haben in uns einen Ansprechpartner, sowie ein Bindeglied zwischen Ihnen und Ihren Mietern gewählt.

Mit dem notwendigen Know-how und betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten bieten wir Ihnen eine Betriebs- und Nebenkostenabrechnung, die bei Ihren Mietern keine Fragen erzeugt und in der Darstellung plausibel erfolgt. Sie können sich auf eine korrekte Ermittlung und Umrechnung aller Ergebnisse verlassen und sich entspannt zurücklehnen, während wir als Hausverwaltung in Ihrem Auftrag arbeiten. Auf Ihren Wunsch kümmern wir uns um ausstehende Forderungen, sowie um Gutschriften für Ihre Mieter und erstellen die neue Betriebskostenvorauszahlung für das Folgejahr. 

Verbringen Sie Ihre Zeit nicht mit bürokratischen Aufgaben, sondern entscheiden sich für das Outsourcing der Betriebskostenabrechnung zur LCM Hausverwaltung Potsdam. Pünktlichkeit, langjährige Erfahrung und Zuverlässigkeit gehören zu den Prinzipien unseres Service und sorgen für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Ihnen und den Mietern in Ihren Objekten.

Um herauszufinden, welche Lösungen wir für Ihre Immobilie, kontaktieren Sie uns per Telefon, per Email oder über unser Kontaktformular.

Mietpreisbremse in Berlin und PotsdamSeit dem 1. Juli 2015 gilt in vielen Ballungsräumen in Deutschland die sogenannte Mietpreisbremse. Bei einer Neuvermietung dürfen die Mieten die ortsübliche Vergleichsmiete nur noch um 10 Prozent übersteigen.

Mietpreisbremse soll bezahlbare Mieten in Berlin und Potsdam garantieren

Seit dem 1. Juli 2015 gilt in vielen Ballungsräumen in Deutschland die sogenannte Mietpreisbremse. Bei einer Neuvermietung dürfen die Mieten die ortsübliche Vergleichsmiete nur noch um 10 Prozent übersteigen. Spektakuläre Mieterhöhungen von über 30 Prozent sollen damit in Berlin, Potsdam und anderswo der Vergangenheit angehören.

Die Mietpreisbremse gilt jedoch nicht flächendeckend, sondern ist auf bestimmte Städte und Ballungsräume mit angespanntem Wohnungsmarkt begrenzt. Die Bundesländer sind ab sofort aufgerufen, die Städte und Regionen zu benennen, in denen die Mietpreisbremse gelten soll. Schon jetzt ist allerdings klar, dass die neuen Regelungen in Potsdam und Berlin gilt.

Keine Beschränkungen bei Neubauten

Experten und Politikern ist jedoch klar, dass nur mit Beschränkung der Mieterhöhung das Problem der hohen Mieten kaum gelöst werden kann. Denn das eigentliche Problem ist ein Mangel an Wohnraum in Großstädten und Ballungsräumen wie Potsdam und Berlin, Frankfurt am Main, München und Köln. Das knappe Angebot an Wohnraum lässt die Mietpreise unweigerlich steigern, so dass eine Mietpreisbremse als alleinige Maßnahme nur ein Tropfen auf dem heißen Stein bleibt.

Deshalb ist die Mietpreisbremse mit einer Ausnahme für Neubauten verbunden. Neu errichtete Wohnungen können weiterhin ohne Beschränkung der Miethöhe vermietet werden. Der Bauherr ist damit frei in seiner Planung und muss keine Restriktionen bei den erwarteten Mieteinnahmen fürchten. Mit der Einführung der Mietpreisbremse verspricht man sich einen vermehrten Wohnungsbau. Das größere Angebot - so das Kalkül - soll schließlich zu sinkenden Mietpreisen insgesamt führen.

Ebenfalls ausgenommen von der Mietpreisbremse sind Wohnungen, die vor der Wiedervermietung umfassenden modernisiert wurden. Auch mit diese Maßnahmen sollen Investitionen in den Wohnungsbau gefördert werden. Gerade in Berlin und Potsdam dürfte diese Regelung zu einem Modernisierungsschub führen.

Mieterschutz durch Mietpreisbremse

Mieter, die in einer Stadt oder einer Region leben, in der die Preisbremse gilt, können sich fortan darauf verlassen, dass sie nicht wesentlich mehr Miete bezahlen müssen, als ihre Vormieter. Um zu überprüfen, ob der Vermieter sich an die neuen Regelungen hält, ist ein Blick in den Mietspiegel notwendig, der von der Gemeindeverwaltung bereitgestellt wird. In diesem Mietspiegel finden Mieter detaillierte Informationen über die ortsübliche Vergleichsmiete - wobei im konkreten Vergleich Lage, Baujahr, Ausstattung und Größe der Wohnung zu berücksichtigen ist.

Übersteigt die geforderte Miete die Vergleichsmiete um mehr als zehn Prozent, könnte ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse vorliegen, der geahndet werden kann. Mieter sollten sich in diesem Falle an die Mietervereine wenden, die sich auch in Berlin und Potsdam für die Rechte der Mieter einsetzen. 

Tatsächlich dürfte es kaum vorkommen, dass Vermieter mehr Miete verlangen, als es die Preisbremse zulässt, um langwierige Auseinandersetzungen zu vermeiden. So mancher Vermieter könnte aber versucht sein, durch erhöhte Abschlagszahlungen oder Nebenkosten die Verluste bei der Miete auszugleichen. Das ist natürlich nicht zulässig. Auch hier sind die Mietervereine gute Ansprechpartner.

Das Bestellerprinzip einfach erklärtDa am 1. Oktober 2014 das Mietrechtsnovellierungsgesetz beschlossen wurde, gilt seit Juni 2015 bei der Inanspruchnahme eines Maklers das sogenannte Bestellerprinzip. Erfahren Sie mehr über diese Änderungen und was sich für Sie als Mieter ändert.

Das Bestellerprinzip einfach erklärt

Da am 1. Oktober 2014 das Mietrechtsnovellierungsgesetz beschlossen wurde, gilt seit Juni 2015 bei der Inanspruchnahme eines Maklers das sogenannte Bestellerprinzip. Weiterhin können sowohl Vermieter als auch Mieter einen Makler mit der Vermietung oder der Suche nach Immobilien beauftragen, allerdings sind die Kosten von demjenigen zu tragen, der dem Makler den entsprechenden Auftrag zuweist.

Gleichzeitig tritt die Mietpreisbremse in Kraft, eine Änderung, die besonders Mieter in Potsdam und Berlin freuen wird. Als Maklerbüro für Potsdam und Berlin erklären wir die Auswirkungen im Einzelnen.

WAS ÄNDERT SICH FÜR MIETER?

Bisher war die Lage für Mieter so, dass sie oftmals zusätzlich zur Kaution die Gebühren für den vermittelnden Makler (meist zwei Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer) bei Abschluss eines Mietvertrages zu zahlen hatten. Besonders in Ballungsgebieten oder beliebten Wohngegenden wie Berlin und Potsdam waren damit die Karten auf dem Wohnungsmarkt klar verteilt.

Dies ändert sich nun: Beauftragt ein Vermieter einen Makler mit der Vergabe seines Wohnung, sind die Kosten von ihm selbst zu tragen und können nicht mehr auf den Mieter abgewälzt werden. Nur wer als Mieter selbst einen Makler mit der Suche nach einer Wohnung oder eines Hauses beauftragt, muss die Gebühren selbst tragen. Allerdings kann die Courtage für kürzlich angemieteten Wohnraum nicht zurück gefordert werden.

WAS ÄNDERT SICH FÜR VERMIETER?

Das Bestellerprinzip trägt dafür Sorge, dass Vermieter bei der Beauftragung eines Maklers die Gebühren für die Vermittlung zukünftig selbst tragen müssen. Diese Kosten dürfen auch nach Abschluss eines Mietvertrages nicht auf den Mieter abgewälzt werden. Wie entscheiden Sie, ob sich der Service eines Maklers weiterhin für Sie lohnt?
 

  • Wer einen Makler beauftragt, spart eine Menge Zeit. Dieser erstellt optimale Fotos von den Wohnräumen, inseriert Anzeigen in einschlägigen Portalen und präsentiert das Mietobjekt mit professionellen Texten.
  • Ein Makler organisiert die zeitaufwendigen Besichtigungen des Mietobjekts.
  • Für jedes Mietobjekt wird der optimale Mieter ausgesucht. Einkommensnachweise werden eingesehen und die Zahlungsmoral des potenziellen Mieters wird überprüft.
  • Ein Makler hat auch die soziale Struktur der Mieter in einzelnen Häusern im Blick: Eine Großfamilie in einem Haus mit hohem Altersdurchschnitt einzuquartieren, würde beispielsweise zu Konflikten führen und wird nach Möglichkeit vermieden.
  • Gerade in beliebten Wohngegenden in Berlin und Potsdam gibt es eine große Zahl möglicher Mieter. Die Auswahl kann daher recht zeitraubend sein - der Makler übernimmt diese Arbeit.

Durch seine Erfahrung, gute Kontakte und Kompetenz ist ein Makler nach wie vor unverzichtbar, wenn es um die Vermietung von Wohnraum geht. Das gilt auch mit Bestellerprinzip. Wenn Sie in Berlin oder Potsdam Wohnraum anmieten oder vermieten wollen, stehen wir Ihnen mit unserem Service zur Seite. Wir beraten Sie vor, während und nach einer Vermietung. Das Bestellerprinzip gilt übrigens nicht beim Kauf oder Verkauf von Immobilien.

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